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Das Meer

Zusatzangebote
1. Therapeutische Retreats

Ich biete die Möglichkeit an, sich für einige Tage oder länger an einem schönen und ruhigen Ort in der Natur des Schwarzwaldes zurückzuziehen, um Zeit für sich selbst zu haben, an seiner eigenen menschlichen und spirituellen Entwicklung weiterzuarbeiten oder ein bestimmtes körperliches oder psychisches Anliegen therapeutisch anzugehen.

Dieses Angebot wird viel genutzt. Seit einigen Jahren kommen Menschen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum zu mir, um sich auf ihrem Weg begleiten zu lassen. Zunächst werden die Termine und der Arbeitsrhythmus vereinbart. In der ersten Sitzung wird der gemeinsame therapeutische Weg geklärt und besprochen, wie er am besten genutzt werden kann. Es ist wunderbar zu sehen, wie viel sich in einer kurzen, intensiven Zeit an Lebenslast ablegen lässt, Themen sich auflösen, die eigene Präsenz wächst und Kraft und Vertrauen zu sich selber wieder zurückkehren.

Die Themen für das Retrait richten sich nach den individuellen Interessen des Menschen. Sie können sämtliche Gebiete umfassen, die ich oben unter Punkt „Inhalte“ beschrieben habe, von der Klärung einer abhängigen Beziehung, der Heilung eines körperlichen Anliegens bis hin zu spirituellen Themen der Selbstfindung.

An zwei Orten ist dieses therapeutische Retreat möglich: Hinterzarten im Hochschwarzwald und Günterstal bei Freiburg. Beide Orte sind gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Bei der Suche nach einem geeigneten Quartier helfe ich gerne. Der Weg zu meinen jeweiligen Praxisräumen ist in der Regel gut zu Fuß erreichbar.

Günterstal

Hinterzarten ist ein bekannter Luftkurort auf einem 900 m hoch gelegenen Hochplateau im südlichen Schwarzwald. Ein ruhiger, kraftvoller Ort, der wie ein sanftes Becken geformt ist, mit weiten Wandergebieten, einem Hochmoor und einigen Seen in unmittelbarer Nähe.

Spirituell wird hier die bewusste Inkarnation der Seele in die feinen Schichten des Körpers und die Achtung und Verehrung weiblicher Energie gefördert. Beide Themen finden in der Wallfahrtskirche „Maria Himmelfahrt“ einen wunderschönen Ausdruck.

Günterstal

Günterstal ist ein altes Klosterdorf und gehört zur Stadt Freiburg. Es ist mit der Straßenbahn, die durch das wunderschöne Tal führt, gut erreichbar. Die Natur mit weiten Wäldern und Quellen ist kraftvoll und belebend. Hier ist die Gebetskraft des 600 Jahre alten ehemaligen Zisterzienserinnen-klosters spürbar. Der Ort fördert spirituelle und therapeutische Prozesse, die in der Tiefe des eigenen Wesens verborgene Kräfte bewusst machen und integrieren.

 

2. Vertrauen in die innere Führung – Einzelarbeit

Jeder Mensch ist von einem Netzwerk aus geistiger Hilfe umgeben: seine Engel, spirituellen Helfer und Lehrer, Verstorbene, das Höhere Selbst, die Innere Heilerin und andere Aspekte seiner Seele. „Ein Kurs in Wundern“ spricht hier von den „mächtigen Gefährten an unserer Seite“.

In geistig geführten Einzelsitzungen biete ich Unterstützung an, die Führung aus dem Innern wahrzunehmen und mit ihr sicher, leicht und dauerhaft zu kommunizieren. Ängste und mentale Hindernisse werden auf diesem Weg des wachsenden Vertrauens gemeinsam angeschaut und sanft aufgelöst. Die Freude der geistigen Welt, ihr Segen und ihre heilsame Wirkung werden sich im Alltag schon bald entfalten und originelle Lösungen für Probleme bringen.

 

3. Den weiblichen Schmerzkörper umwandeln – Spirituelle Psychotherapie für Frauen

Der weibliche Schmerzkörper ist ein emotionales Energiefeld in der Frau, das durch ihren Glauben an die Trennung von der Liebe geschaffen wird. Er ist eine Art Schatten ihres Egos und verlangt danach, ständig durch neuen Schmerz gefüttert zu werden. Wenn eine Frau sich als Opfer fühlt, egal ob von äußeren oder inneren Situationen, egal, wie subtil dieses Gefühl der Ohnmacht ist, hat sie sich mit ihrem Schmerzkörper identifiziert. Ihr Schmerzkörper ist der angesammelte Rest von Verletzungen aus der Kindheit, aus diesem und aus früheren Leben. Er wird besonders in intimen Beziehungen durch neue, oft ganz feine Verletzungen aus seinem Ruhezustand herausgeholt. Ist er einmal aktiviert, so sucht er sich durch ständige Angriffe, auch in Form von Klagen, seine Opfer – die eigene Lebensenergie, den eigenen Körper, den Partner, die Kinder.
   Den Begriff selber hat der Weisheitslehrer Eckart Tolle geprägt. Seine Ausführungen hierüber stimmen mit meinen über 20-jährigen Erfahrungen in der Begleitung von Frauen überein. Ich habe beobachtet, dass auch bereits spirituell weit entwickelte Frauen plötzlich von ihrem Schmerzkörper angegriffen wurden und z.B. einen Krebs entwickelten. Am häufigsten kamen Brust- und Gebärmutterhalskrebs vor. Diese erkrankten Frauen gingen durch viel Leid bis zu dem einen Punkt, wo es um die Entscheidung Leben oder Tod ging. Entschieden sie sich auf einer tieferen Ebene für ihr Leben, so setzte fast augenblicklich der Genesungsprozess ein und die Frauen kamen strahlend zurück, häufig mit einer neuen Lebensaufgabe, deren Licht sie der Welt schenken konnten.
   Der persönliche Schmerzkörper besteht häufig in einem zentralen Leidmuster, das die Seele der Frau mitbringt, um hier erlöst zu werden. Die Themen dieser Leidmuster können sein:

  • sexueller, emotionaler oder energetischer Missbrauch
  • Ohnmacht in sexuellen Beziehungen
  • Missachtung des eigenen weiblichen Körpers und seiner Organe
  • kein Gefühl für den eigenen Wert und den eigenen Raum
  • Schwierigkeiten, sich abzugrenzen und Distanz zu halten
  • Schuld- und Opfer-Gefühl als Mutter
  • nicht hier sein wollen

Neben dem individuellen Schmerzkörper gibt es den kollektiven weiblichen Schmerzkörper, der die Verletzungen des weiblichen Prinzips auf diesem Planeten enthält. Er verstopft den Ätherleib, der die Erde umgibt. Unsichtbare Energiefäden verbinden die erkrankte Frau mit dem kollektiven Schmerzkörper. Die Energie des kollektiven Schmerzkörpers fließt in ihr persönliches Leid und umgekehrt. Jede Frau, die ihren Schmerz auflöst, befreit zugleich den kollektiven Schmerzkörper, trägt zur Heilung der Erde bei und ermutigt zudem eine Frau irgendwo auf der Erde, sich selbst von ihrem Leid zu befreien.
   Durch das einfache Vorgehen, die Aufmerksamkeit in das Innere des Körpers zu lenken, die Gedanken und Gefühle zu beobachten, können wir den Schmerzkörper und die darin festgehaltene Energie in Bewusstheit umwandeln. Es geht darum, die Identifizierung mit dem Schmerzkörper aufzugeben.
   Ist der Schmerz tiefer verankert, kann es sinnvoll sein, für eine gewisse Zeit eine psychotherapeutische Begleitung aufzusuchen. Mit ihrer Hilfe können gezielt Blockaden aus dem emotionalen Feld gelöst werden. Präsenzarbeit mit dem Körper und die Imaginationstherapie nach Phyllis Krystal ermöglichen eine sanfte und wirksame Ablösung von alten emotionalen Abhängigkeiten: Abbrüche, Fehlgeburten, traumatische Geburten, sexueller Missbrauch, Erkrankungen der weiblichen Organe, weibliche Sexualität, Wechseljahresbeschwerden, Trauer nach Verlust und Tod.
   Die freigewordene Energie aus dieser inneren Arbeit fließt dem eigenen Leben zu. Die Freude hier zu sein ist wieder spürbar. Die bewusste Verwirklichung der eigenen Lebensaufgabe bringt dem eigenen Leben Reichtum und verströmt Frieden und Liebe in die Welt.

4. Eine gute Geburt – Spirituelle Schwangerschaftsbegleitung und Geburtsvorbereitung

Es ist mir ein großes Anliegen, dass Kinder liebevoll auf der Erde angenommen werden und dass Mutter und Kind gemeinsam eine natürliche, sanfte und bewusste Geburt erleben. Aus diesem Grund begleite ich seit vielen Jahren mit großer Freude schwangere Frauen auf dem Weg zur Geburt ihres Kindes. Alle Fragen bezüglich der Schwangerschaft, ihre körperlichen, seelischen und geistigen Aspekte, finden Raum und Verständnis, damit eine Lösung von innen her sich entwickeln kann.

Ein besonderes Augenmerk lege ich auf die bewusste Beziehung zwischen der Mutter und der Seele des Ungeborenen. Durch diesen inneren Dialog lernt sie ihr Kind genau kennen: den Charakter seines Wesens, seine Wünsche für dieses Leben und seine persönlichen Botschaften an die Eltern. Auf einfache Weise, durch die Öffnung ihrer Gefühle und das Vertrauen in ihre Intuition, lernt sie mit ihm zu kommunizieren. Die regelmäßige Hinwendung der Mutter zum Kind lässt allmählich eine liebevolle und bewusste Beziehung zwischen ihnen entstehen. Dieses vorgeburtliche, stabile Beziehungsband ermöglicht es ihnen, mit Vertrauen und Zuversicht als ein Team durch das Abenteuer der Geburt zu gehen. Auf wunderbare und kraftvolle Weise vollzieht sich die Initiation einer Frau zur Mutter. Die gebärende Frau wird zu einer wahren Königin, die das Heiligste erleben darf, was es auf der Welt gibt: das Ankommen einer Seele auf der Erde.

Viele Erfahrungsberichte und Fotos ihrer neugeborenen Kinder, die mir Mütter nach der Geburt schickten, bestätigen mir, dass es möglich ist, eine Geburt so zu erleben, wie die Frau es sich am liebsten wünscht. Voraussetzung ist, dass sie sich realistisch einschätzt und den Mut hat, ihre schöpferischen Kräfte bewusst kennen zu lernen und sie anzuwenden. Dann wird die Geburt wieder zu einem heiligen Fest zu Ehren des Göttlich Weiblichen.

(Siehe hierzu die Schrift „Geburt als Initiation – Der Atem der Göttlichen Mutter“ unter Tab Publikationen)

5. Spiritueller Kinderwunsch

Ein großes Thema ist heute die zunehmende Tendenz von Paaren, keine Kinder mehr bekommen zu können. Was auch immer die konkreten Ursachen sein mögen, es handelt sich dabei um eine große menschliche Not. Jeder Mensch, der sich in dieser Situation befindet, wendet sich den Möglichkeiten an Hilfe zu, die seinem Bewusstsein entsprechen.

Seit vielen Jahren begleite ich Frauen und Paare, die sich eine spirituelle Lösung für ihr Anliegen wünschen. Und ich kann sagen, dass die Erfolgsquote bei ca. 50 % liegt. Bei diesen Personen handelt es sich um Menschen ohne tiefer liegende organische Ursachen für ihre Kinderlosigkeit.

Mein Weg, den ich den Frauen vorschlage, ist einfach: Schwanger werden heißt, eine Beziehung eingehen! Eine Beziehung - mit all ihren Seiten, Höhen und Tiefen, ihren Verpflichtungen, mit der Verantwortung, die sie birgt, der Schönheit und den Geschenken, ihren Herausforderungen und dem gemeinsamen Wachsen und Lernen.

Nachdem mir die Frauen ihre persönliche Geschichte und ihr Anliegen mitgeteilt haben, vermittle ich ihnen psychosomatisches Wissen um ihre körperliche und feinstoffliche Anatomie. Durch eine Körperübung lasse ich sie spüren, dass sie im Bereich ihres Unterleibes eine geistige Nabelschnur besitzen, die sie mit der astralen Welt verbindet, in der sich die Seelen aufhalten, die auf die Erde kommen wollen. Mit Hilfe dieser ätherischen Lichtspirale kommt es zu einem inneren Dialog mit der Seele des Kindes. Die Frau teilt dem Kind alles mit, was sie auf dem Herzen hat: ihre Sehnsucht und Liebe, ihre Verzweiflung, ihre Ängste und Unsicherheiten, ihren Ärger und ihre Ungeduld. Sie lernt dabei, das Energiefeld der anklopfenden Seele zu erspüren und seine Antworten wahrzunehmen.

Dieser Dialog benötigt häufig eine weitergehende therapeutische Klärung emotionaler und mentaler Blockaden gegenüber der körperlichen Empfänglichkeit. Der bisher unbewusste Schmerz, selber von der eigenen Mutter nicht gewollt worden zu sein, spielt dabei eine wichtige Rolle. Wird durch die möglicherweise längere therapeutische Lösung der seelischen Blockaden die Absicht der Frau, wirklich empfangen zu wollen, auf eine Marke über 50 % ihrer emotionalen Lebenskraft gebracht, so wird aus ihrem Kinderwunsch eine Einladung an die Seele. Ist diese einmal abgeschickt, ob bewusst oder unbewusst ist dabei unerheblich, wird die Frau nach einiger Zeit schwanger. Es vollziehen sich hier geistige Gesetzmäßigkeiten, die sich auf natürliche Weise manifestieren.

(Siehe hierzu mein Buch „Spirituelle Empfängnisverhütung – der Freiraum einer bewussten Entscheidung“ unter dem gleichnamigen Tab)

Wird eine Frau nicht schwanger, hat sie sich durch diesen Weg auf einen Prozess der Selbsterkenntnis und des menschlichen und spirituellen Wachstums begeben. Ihr innerer Prozess bezieht sich in vielen Fällen auf die Heilung ihres inneren Kindes und die Ablösung von negativen Bindungen zu ihrer Mutter. Die Frau lernt allmählich, mit sich und ihrer Lebenssituation in Frieden zu sein und wendet ihre Kraft häufig mit Freude und Bewusstheit anderen kreativen Projekten zu.