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 Das Meer

Allgemeines

Meine therapeutische Arbeit hat sich in den letzten Jahren verändert. Während sie früher mehr geistig orientiert war, erlebe ich sie heute in erster Linie als eine körperorientierte Präsenztherapie.

Ich begleite Menschen auf dem Weg zu lernen, sich selbst, ihre psychischen Anliegen und körperlichen Symptome anzunehmen. Dies beinhaltet eine geistige Schulung in der Fähigkeit der Annahme. Den Schlüssel hierfür sehe ich im Körper, der nach meiner Auffassung unser wichtigstes Lerninstrument darstellt. Mit „Körper“ meine ich den physischen und die feinstofflichen Körper. Das Hauptanliegen meiner Arbeit ist demzufolge, Menschen zu helfen, in einen bewussten und liebevollen Kontakt zu ihrem Körper zu kommen. Jenseits der nur scheinbaren Unterschiede und Schweregrade der persönlichen Anliegen erfahre ich den Weg der Heilung doch immer gleich: einfach, direkt und segensreich.

Entsprechend den Lehren von „Ein Kurs in Wundern“ sehe ich den Körper als eine Projektion des Egos an, mit dem es versucht, die Trennung von der Liebe zu beweisen. Im Körper liegen all unsere geheimen Muster verborgen, mit denen wir unsere persönlichen Dramen inszenieren und aufrechterhalten wollen. Ihn wahrzunehmen richtet den Fokus auf unsere Geheimnisse, schafft Raum und Weite, macht Unbewusstes bewusst und gibt Mut, Dunkelheit in Licht umzuwandeln. Die Beziehung zum eigenen Körper zeigt ebenfalls offen und unmissverständlich, inwieweit wir bereits in der Wirklichkeit oder noch in der Illusion leben.

Der konkrete Vorgang der therapeutischen Arbeit geschieht durch beobachten, fühlen, annehmen und integrieren der körperlichen Reaktionen auf ein bestimmtes Thema. Um für diese bisher unbewussten, subtilen Reaktionen Verantwortung übernehmen zu können, ist es nötig, Achtsamkeit und dauerhafte Präsenz in den Körper zu lenken. Hierdurch entsteht ein liebevoller Raum, der den Schmerz in Bewusstheit umwandelt.

Sind wir in Kontakt zu uns selbst, laden wir parallel Wesen aus der geistigen Welt ein, uns ihre liebevolle Anwesenheit spüren zu lassen, uns zu inspirieren und zu heilen. Vertrauen in die Kraft der eigenen Intuition und Weisheit und in die Anwesenheit der geistigen Helfer ist ein weiteres zentrales Anliegen meiner Einzelarbeit. Durch den Weg der eigenen Erfahrungen entsteht langsam das Vertrauen und die Gewissheit, dass die Lösung aller Probleme in uns selber liegt.

Im Laufe der Jahre wurde immer deutlicher, dass der inhaltliche Schwerpunkt meiner Arbeit die „spirituelle Frauenheilkunde“ ist. Die Hinwendung zum weiblichen Körper in Einzel- und Gruppenarbeit, seine Symptome, Phasen und Zyklen kennen zu lernen, brachte neues Wissen und weitgehend unentdeckte Schätze hervor. Der „Weibliche Tempel“, als innerer Kern meines spirituellen Anliegens entstand.

Obwohl der überwiegende Anteil meiner Clienten Frauen sind, arbeite ich auch mit Männern und Paaren.

Es ist mir ebenfalls wichtig zu betonen, dass ich als Therapeutin „nichts für einen Menschen tue“, d.h. die eigentliche Prozessarbeit macht die Clientin selbst. Sie geht kleine Schritte, so dass alle Vorgänge bewusst erlebt werden können. Dadurch möchte ich einen größtmöglichen Grad an Eigenaktivität, Verantwortungsgefühl, Bewusstheit und geistiger Reife in der Clientin fördern. Gemäß meinem Selbstverständnis als Therapeutin begleite ich einen Menschen auf seinem Heilungsweg, indem ich ihm meine Hand gebe. Ich nehme ihm aber nichts ab und gehe auch meistens einen Schritt hinter ihm her. Doch wo immer es möglich ist und er mir seine Erlaubnis gibt, eröffne ich neue Räume und ermutige sie zu betreten. Demzufolge sehe ich mich weder als Heilerin noch als Medium oder Schamanin, obwohl es vorkommt, dass heilerische, mediale und schamanische Aspekte in den therapeutischen Prozess mit einfließen.

Drei Schwerpunkte und einige Zusatzangebote kennzeichnen meine Therapie-Angebote:

  • Spirituelle Psychotherapie
  • Psychosomatische Körpertherapie
  • Naturheilverfahren
  • Zusatzangebote